Frisch gebloggt...

Bild Knetwaffeln und Rullerkes zu Ostfriesentee

Das beste Rezept für Neejahrskoken: Ostfriesische Rullerkes und Knetwaffeln „van Oma Jemgum“

Die Festtage liegen endlich hinter uns, das neue Jahr hat begonnen. Hier im Blog möchte ich das Jahr 2014 mit einem Rezept meiner Oma einläuten und so endlich mal wieder die „Ostfrisia“-Rubrik mit Leben füllen. Wir erinnern uns: Ostfriesenblog.de startete 2007  als Plattform für regionale Ostfriesland-Themen. Sieben Jahre später bilden Technik-Themen im Ostfriesenblog den Schwerpunkt. Doch auch wer sich mit Computern und Technik beschäftigt, muss hin und wieder essen. Kommen wir also zu einem tollen Rezept, das ich von meiner lieben Oma bekommen habe. Jedes Jahr an Weihnachten und Neujahr bekommen wir bei ihr ostfriesische Rullerkes und Knetwaffeln zu leckerem Ostfriesentee gereicht. Diese landläufig als Neujahrskuchen oder Neujahrshörnchen bekannten Waffeln (ostfriesisch: Neejahrskoken) sind eine ostfriesische Teespezialität, die man im hohen Norden bei uns Ostfriesen vor allem am Neujahrstag zum Tee verspeist. Gerne aber auch an jedem anderen Tag im Jahr, quasi solange der Vorrat reicht. Neujahr ist zwar schon vorbei, doch bekanntlich ein immer wiederkehrender Feiertag. Ihr solltet das Rezept also spätestens Ende  des Jahres wieder hervorkramen. Ich empfehle Euch ...
Cover Das Web-Adressbuch für Deutschland 2014.

Kurz aufgeschlagen: Das Web-Adressbuch für Deutschland 2014

Die „besten Surftipps aus dem Internet“ verspricht der Untertitel der aktuellen Ausgabe des „Web-Adressbuch Deutschland 2014“. Die nunmehr 17. Auflage dieses Klassikers der Internet-Literatur, ist im Oktober 2013 erschienen und bietet auf 704 Seiten eine Sammlung der nach Meinung der Redaktion besten deutschen Internetseiten. Ich habe über dieses Buch immer geschmunzelt, wenn ich es im Buchladen gesehen habe. Dieses Jahr habe ich es allerdings an jemanden aus dem Kreis meiner Liebsten zu Weihnachten verschenkt, der gerade die ersten Schritte im Internet unternimmt. Das Buch kam als Geschenk super an und ich muss zugeben, dass es auch mir wirklich Spaß bereitet hat, in dem Buch ein wenig zu blättern. Beim Schmökern habe ich zu Lieblingsthemen von mir Webseiten gefunden, die ich noch nicht kannte und die ich in Zukunft des Öfteren besuchen werde. Darunter sind viele Web-Angebote, die man durch entsprechende Suchbegriffe nicht in den vorderen Suchergebnissen bei einer Suchmaschine findet. Die im Buch aufgelisteten Webseiten sind sinnvoll nach Kategorien und Themen zusammengestellt. Wer beispielsweise nach Reiseangeboten sucht, schaut im Inhaltsverzeichnis nach der Kategorie ...
XBMC-Logo Frodo

“Frodo” Weihnachten: Media-Center-Software XBMC v12.3 erhältlich

Wie bereits in einem meiner letzten Blog-Beiträge vermutet, haben die Entwickler der kostenlosen Media-Center-Software XBMC allen Nutzern am gestrigen Heiligabend ein kleines Weihnachtsgeschenk gemacht. Mit Version 12.3 steht ab sofort eine fehlerbereinigte Version von “Frodo” zum Download bereit. “Frodo” ist der Projektname für die aktuelle Version 12 von XBMC. Wann der Nachfolger, also Version 13 (“Gotham”), erscheinen wird, haben die Entwickler gestern nicht mitgeteilt. Ich persönlich tippe auf Februar. Nach Angaben der Entwickler wurden in XBMC v12.3 die folgenden Unzulänglichkeiten ausgemerzt: - XBMC kann nun wieder unter OSX 10.9 benutzt werden - PVR-Add-ons wurden überarbeitet und verschiedene PVR-Fehler bereinigt - Speicherlecks wurden geschlossen - Audio-Channel-Mapping ist wieder möglich - Diverse Korrekturen, um Abstürze zu minimieren Die neue XBMC 12.3 Version kann man für alle Betriebssysteme unter xbmc.org/download herunterladen. Die beliebte Linux-Variante XBMCBuntu kann über “ppa:team-xbmc/ppa” auf die neue Version 12.3 upgedatet werden. Vor dem Update solltet Ihr am besten eine Sicherung der XBMC-Datenbank und ...
Bild iPad Mini Retina und Herzchen.

Total verliebt in das iPad Mini mit Retina-Display

Auf ein Gerät bin ich in den letzten Monaten richtig heiß gewesen: das iPad Mini. Wann immer ich einen Saturn- oder Media-Markt aufsuchte, begab ich mich schnurstracks zum Apple-Corner und spielte dort ein wenig mit dem iPad Mini herum. Apples geschrumpftes iPad fand ich einfach nur genial, war es doch klein, kompakt und vor allem leicht. Ideale Voraussetzungen für die Nutzung unterwegs. Nur das fehlende Retina-Display schreckte mich vor einem Kauf ab, denn im Vergleich zu meinem iPad der 3. Generation wirkte die Schrift auf dem iPad Mini unscharf. Für mich als Bildschirm-Anbeter und digitale Leseratte war das ein No-Go. Wer sich einmal an die hohe Auflösung des Retina-Displays gewöhnt hat, kann und will keinen Schritt mehr zurückgehen. Insofern war es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mir Anfang Dezember das neue iPad Mini mit Retina-Display einverleibt habe. Für meine Frau war es überflüssiger Schnickschnack, mir gab es neue digitale Impulse und Anwendungsmöglichkeiten. Optisch unterscheidet sich die zweite Generation des iPad Mini nur marginal von seinem Vorgänger. Das überarbeitete iPad Mini ist 0,3 Millimeter tiefer und hat in der mir vorliegenden 3G-/LTE-Variante ...
Sportlich schlank: Das iPad hat abgespeckt und wurde aufgepeppt. Die neue Leichtigkeit drückt der Name der fünften iPad-Generation aus: Air.

Abgespeckt und aufgepeppt: Das iPad Air überzeugt nicht nur durch die gute Figur

Mit der Veröffentlichung des iPad hat Apple vor dreieinhalb Jahren eine ganz neue Geräte-Generation geschaffen. Die flachen Tablet-PCs mit ihren berührungsempfindlichen Bildschirmen haben sich längst im privaten und geschäftlichen Alltag etabliert. Auch bei mir zu Hause ist das iPad das wohl am meisten genutzte Gerät. Nicht nur wegen der Möglichkeit, bequem auf der Couch zu surfen, sondern vor allem dank der zahlreichen Apps, die das iPad zu einem digitalen „Schweizer Taschenmesser“ machen. Über Jahrzehnte besaß derjenige im Wohnzimmer die „Macht“, wer die TV-Fernbedienung in den Händen hielt. Heute wird dagegen in den eigenen vier Wänden mitunter verbissen um die Allzweckwaffe iPad gekämpft. Zumindest trifft dies für unseren Haushalt zu, in dem das iPad der 3. Generation von Hand zu Hand gereicht wird – mal freiwillig, mal weniger aus freien Stücken. In den letzten Wochen hatte ich das Vergnügen, das neue iPad Air auszuprobieren. Im Vergleich zu meinem bisherigen iPad (3. Generation, mit Retina-Display) haben sich vor allem das Design und das Gewicht in der nunmehr fünften Revision verändert. Lohnt sich der Umstieg auf das iPad Air? Beginnen wir mit dem ...
Bild der Verpackung

Ausgepackt und ausprobiert: Das Gigaset SL930A Festnetztelefon auf Android-Basis

Treue Blog-Leser wissen es bereits: Ich bin kein großer Android-Fan und tummle mich lieber in den Weiten der Windows- und iOS-Welt. Einen Blick auf ein Festnetz-Telefon auf Basis des Betriebssystems von Google zu werfen, hat mich dann aber doch gereizt. Schließlich handelt es sich um eine Konstellation, die im Dschungel der Mobil- und Festnetztelefone nicht so häufig vorkommt. Zuletzt hat der Münchener Kommunikationstechnologie-Hersteller Gigaset mit dem SL930A ein solches Android-basiertes Festnetztelefon in den Handel gebracht. Gigaset-Pressesprecher Raphael Dörr hat mir netterweise für einen Hands-on-Test ein Exemplar des Telefons zur Verfügung gestellt, das ich einige Tage lang ausprobiert habe. Soviel sei vorab schon mal verraten: Wer ein hochwertig verarbeitetes Telefon sucht, das mit guter Sprachqualität überzeugt und dank Android einen gewissen Coolness-Faktor ausstrahlt, sollte das SL930 bei der Kaufentscheidung für ein neues Telefon auf jeden Fall in die engere Wahl einbeziehen. Entsprechende Budget-Freigabe seitens des Ehepartners oder Arbeitgebers vorausgesetzt. Ausgepackt: Was den Gigaset SL930A Käufer erwartet… Zusammengehalten wird das SL930 von einem ...

Media-Center-Software XBMC: Version 12.3 und Version 13 im Anmarsch

XBMC (früher unter dem Namen „XBox Media Center“ bekannt) ist eine unter den Bestimmungen der GPL erhältliche freie Media-Center-Software. Sie dient dem Abspielen von lokal gespeicherten Videos, Bildern und Musik sowie der Wiedergabe von Audio- und Video-Datenströmen aus dem Internet. XBMC ist für fast alle großen Betriebssysteme (Linux, Windows, Android, MacOS) verfügbar. Ich selbst bin ein großer Fan dieser Software und setze XBMC seit vielen Jahren auf einem HTPC im Wohnzimmer ein. Vor einigen Wochen wurde ein „Feature-Freeze“ bei der Entwicklung von „Gotham“, der jüngsten XBMC-Version angekündigt. Die Entwickler-Community konzentriert sich seitdem nur noch auf das Beheben von Fehlern, neue Funktionen werden nicht mehr integriert. Eigentlich war geplant, XBMC 13 („Gotham“) noch in diesem Jahr zu veröffentlichen. Ich persönlich glaube allerdings nicht mehr daran, Gotham wird sicherlich erst im Laufe des Januars erscheinen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben die Entwickler noch keine Vorab-Versionen veröffentlicht. Zum Testen von Release Candidates oder Beta-Versionen ist der Zeitrahmen bis Ende des Jahres meines Erachtens zu eng. Als Weihnachtsgeschenk der ...

Smarty Ring: Ein schlaues Schmuckstück für die Ringträger unseres Zeitalters

Während der tapfere Hobbit Bilbo Beutlin derzeit im Kino dem „Einen Ring“ zu verfallen droht, kündigt sich für uns Techies ein wesentlich interessanterer Ring an. Der sogenannte „Smarty Ring“ nutzt eine Bluetooth-Verbindung, um als Erweiterung des Handys den Ringträger über eingehende Anrufe, SMS-Nachrichten oder eingehende Status-Meldungen von Facebook, Twitter und Skype zu informieren. Zudem werden die Uhrzeit und auf Wunsch der Akkustand auf dem Display des Ringes angezeigt. Der wasserdichte Ring aus Edelstahl ist mit drei Tasten versehen, mit denen die Musik-Funktionen des Smartphones gesteuert werden können. Auch Fotos soll das Smartphone durch Drücken eines der auf dem runden Schmuckstück angebrachten Knöpfe erstellen können. Für die Konfiguration des Ringes wird es eine App geben, der Akku des Ringes wird über eine kabellose Auflade-Station mit Strom gespeist. Die Kapazität des Akkus soll für einen Betrieb von 24 Stunden ausreichen. Für die Entwicklung und Produktion des „Smarty Ring“ sind auf der Crowdfunding-Plattform indiegogo.com fast 300.000 US-Dollar“ zusammengekommen. Avisiert worden waren vom Anbieter lediglich 40.000 US-Dollar. Die Produktion ...
Abbildung ikettle - Wasserkocher mit WLAN und App-Steuerung

Heißkochendes Gadget: iKettle – Smarter Wasserkocher mit WLAN-Ausstattung für technikaffine Teeliebhaber

  Das vielbeschworene Internet der Dinge wird zunehmend präsenter. Darunter versteht man  intelligente Gegenstände, die zum einen vernetzt sind, sich etwa mit dem Internet verbinden lassen. Zum anderen sollen diese schlauen Geräte uns Menschen das Leben erleichtern, uns bei unseren Tätigkeiten im Alltag unterstützen. Ein zum Schmunzeln anregendes Beispiel ist der iKettle, ein smarter Wasserkocher aus Edelstahl, der im Gegensatz zu handelsüblichen Wasserkochern über ein WLAN-Funkmodul verfügt und sich per IOS- und Android-App steuern lässt. Der mit allerhand Schnickschnack, darunter einem austauschbaren Kalkfilter und einer Led-Hintergrund-Beleuchtung, ausgestattete iKettle fasst1,8 LiterWasser und bietet die Möglichkeit, eine von vier verschiedenen Temperaturen auszuwählen. Wem 100 Grad heißes Wasser zu warm ist, kann alternativ per Tastendruck am Gerät oder über die App wahlweise eine Temperatur von 65 Grad, 80 Grad oder 95 Grad wählen. Warum? Nach Angaben des Herstellers hat man vor allem an die Tee- und Kaffeetrinker gedacht. Die optimale Wassertemperatur für grünen Tee liegt angeblich bei 65 Grad. Neben der Ziehzeit ist die Temperatur des Aufgusses von grünem ...
Bild iMirror

iMirror: Spieglein, Spieglein an der Wand…

… wer ist der beste Nerd im ganzen Land? Auf dem Crowdfunding-Portal Kickstarter.com gibt es derzeit eine interessante Idee für ein sehr cooles Gadget zu bestaunen: Der iMirror ist ein Hightech-Spiegel, der Wetter, Verkehrsnachrichten sowie Statusmeldungen aus sozialen Netzwerken auf dem Glas des Spiegels anzeigt. Ausgedacht hat sich den Spiegel, der ein wenig an die Head-Up-Display-Informationen auf den Windschutzscheiben von Autos erinnert, die kanadische Firma Posh View. Einen Prototypen gibt es bereits, mit dem gesammelten Geld will man den Spiegel aber noch verbessern und beispielsweise durch zusätzliche Mikroprozessoren und ein besseres Nutzerinterface aufpimpen. Auch eine integrierte Kamera ist denkbar, um „Selfies” zu schießen und – wer’s mag – beispielsweise Bilder des nackten Oberkörpers komfortabel über den Spiegel mit Freunden zu teilen. Vorbestellungen des Spiegels sind bereits möglich, die erste Modellgeneration kostet 1.500 US-Dollar.  Je nach Größe sollen die durch das Kickstarter-Kapital optimierten i-Spiegel späterer Generationen bis zu 4.000 US-Dollar kosten. Einblicke vermittelt das nachfolgende Video: Macht ein solcher ...

Frisch gezwitschert...

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