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Wie es damals wirklich war in Ostfriesland: Friesischer Rundfunk veröffentlicht Online-Geschichtsbuch zur Entstehung des FRF

Lange angekündigt, verschoben und dann doch online gestellt. Seit heute gibt es auf den Internet-Seiten des Friesischen Rundfunks eine Art Geschichtsbuch, das die Leser über die „unendliche Geschichte des Friesischen Rundfunks“ informiert. Die FRF-Chronik berichtet nach Angaben der FRF-Macher über die Geburt und Anfänge des Friesischen Rundfunks, die Hindernisse und die Attacken anderer. Ein Buch, das zum Nachdenken anregen soll, zum Schmunzeln und auch zum Wundern.

Und in der Tat finden sich in der Darstellung einige interessante Beiträge zum Werdegang des Fernsehsenders aus Ostfriesland. Leider wechseln sich informative Hintergründe recht häufig mit subjektiven Eindrücken des Chronisten und FRF-Besitzers Karl-Heinz Sünkenberg ab. Da erfährt der Leser etwas über aus Kummer weinende Zuschauer oder die einmal täglich an die FRF-Mitarbeiter ausgegebenen warmen Mahlzeiten. Da gibt es weinende Mitarbeiter und die vielen bösen Buben in Gemeinden, Feuerwehr und bei den Medien. Alle wollten sie dem FRF ans Bein, und alle sind sie gescheitert. Seht her, den FRF gibt es auch heute noch, will er uns wohl sagen, der Geschichtenerzähler Karl-Heinz Sünkenberg.

Bekanntlich gibt es immer zwei Sichtweisen, die Wahrheit liegt vermutlich wie so häufig in der Mitte. Das sollte man beim Lesen des FRF-Geschichtsbuches immer im Hinterkopf haben. Also, liebe Leser, es gilt folgende Reihenfolge: Erst nachdenken, dann wundern und anschließend schmunzeln

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