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Google Maps: Auf die ostfriesischen Inseln gelangen Urlauber trocken

Eine kuriose Meldung geistert derzeit durchs Web. Wer bei Google Maps (Routenplaner) eine Wegbeschreibung für die Strecke von New York (USA) nach Dublin (Irland) möchte, erhält in seiner Beschreibung die Angabe „Swim across the Atlantic Ocean“. Bei einer Distanz von gut und gerne 3.000 Meilen ist das eine recht lustige und anstrengende Aufforderung. Die investigativen Redakteure von Ostfriesenblog.de haben den Google’schen Routenplaner jedoch genauer unter die Lupe genommen und die ostfriesischen Inseln zum Reiseziel gekürt. Und siehe da: Wer von Emden nach Borkum reisen möchte, muss nicht durch die Nordsee schwimmen. Gleiches gilt für die Fahrt von Norden nach Norderney, auch bei sämtlichen getesteten außerfriesischen Routen sind keine Schwimmkünste notwendig. Fazit: Ein netter und erfolgreicher PR-Gag von Google Maps zum 1. April, der in die Kategorie virales Marketing gehört.

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One Response to "Google Maps: Auf die ostfriesischen Inseln gelangen Urlauber trocken"

  1. Heiner sagt:

    Hahaha. Interessante Sichtweise. Jo, kommt wohl hin. Aprilscherz.

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