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Sedow besucht Emden: Der modernen AIDA-Diva folgt majestätischer Glanz

Sedow/BildDas russische Segelschulschiff Sedow ist wieder zu Besuch in Emden. Mit 3.566 BRT und einer Länge von 117,5 Metern ist sie das größte noch auf den Meeren schippernde traditionelle Segelschiff der Welt. Die in Stahl gebaute Viermastbark mit Hilfsmaschine ist nach dem russischen Marineoffizier und Polarforscher Georgi Jakowlewitsch Sedow benannt. 1921 lief die Sedow in Kiel vom Stapel, seit Ende des Zweiten Weltkrieges segelte sie unter sowjetischer bzw. russischen Flagge. Bis zu 200 Mann kann die Sedow aufnehmen, davon gehören knapp 60 zur Stammbesatzung. Der Rest sind Kadetten und zahlende Mitsegler. Der Windjammer kann dieses Wochenende in seiner Patenstadt Emden besichtigt werden. Für die musikalische und passende Unterhaltung sorgen verschiedene Emder Shanty-Chöre.

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