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Flipper(n) an der Nordseeküste

"Gnadenlose Flipper-Action bis zur Otto-Epilepsie“ verspricht das PC-Game „Ottifanten Ostfriesen-Pinnball“ aus dem Trend Verlag. Trotz des abgedroschenen und unglaubwürdigen Werbe-Slogans, entpuppt sich das Spiel als netter Zeitvertreib für Zwischendurch. Für Schmunzeleinlagen sorgen vor allem die fetzigen Hintergrundklänge mit Originalmusik von Otto. Zusätzlichen Spielspaß garantieren die liebevoll und detailreich gestalteten Spielflächen: Anstelle von futuristisch oder gruselig anmutenden Motiven sind es hier bunte Leuchttürme und lustige Ottifanten in allen nur erdenklichen Variationen, die es zu umkurven gilt, um Türme, Zielscheiben und Auswurflöcher zu treffen und den Highscore in neue Dimensionen zu treiben. Der Ottifanten-Flipper ist nach den Ottifanten-Lemmingen das zweite Spiel aus dem Trend-Verlag. Weitere Ottifanten-Spiele hat der Publisher übrigens nicht herausgegeben – vermutlich lagen die Lizenzkosten für die Nutzung der ottonischen Elefantenmutationen weit über den Einnahmen. Schön ist aber, dass es eine Demoversion zum Antesten gibt. Nur wer zu viert gegeneinander spielen möchte, muss sich die Vollversion kaufen. Kleiner Tipp: Schreibt doch einfach eure Punktzahl auf und wechselt euch ab. Zudem gilt: kein Tilt! (Links gibt es – wie immer – in der Vollansicht.)

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