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Heißkochendes Gadget: iKettle – Smarter Wasserkocher mit WLAN-Ausstattung für technikaffine Teeliebhaber

 

Abbildung iKettle

iKettle – Wasserkocher mit WLAN-Funktion und App-Steuerung. (Foto: Firebox.com)

Das vielbeschworene Internet der Dinge wird zunehmend präsenter. Darunter versteht man  intelligente Gegenstände, die zum einen vernetzt sind, sich etwa mit dem Internet verbinden lassen. Zum anderen sollen diese schlauen Geräte uns Menschen das Leben erleichtern, uns bei unseren Tätigkeiten im Alltag unterstützen. Ein zum Schmunzeln anregendes Beispiel ist der iKettle, ein smarter Wasserkocher aus Edelstahl, der im Gegensatz zu handelsüblichen Wasserkochern über ein WLAN-Funkmodul verfügt und sich per IOS- und Android-App steuern lässt.

Der mit allerhand Schnickschnack, darunter einem austauschbaren Kalkfilter und einer Led-Hintergrund-Beleuchtung, ausgestattete iKettle fasst1,8 LiterWasser und bietet die Möglichkeit, eine von vier verschiedenen Temperaturen auszuwählen. Wem 100 Grad heißes Wasser zu warm ist, kann alternativ per Tastendruck am Gerät oder über die App wahlweise eine Temperatur von 65 Grad, 80 Grad oder 95 Grad wählen. Warum? Nach Angaben des Herstellers hat man vor allem an die Tee- und Kaffeetrinker gedacht. Die optimale Wassertemperatur für grünen Tee liegt angeblich bei 65 Grad. Neben der Ziehzeit ist die Temperatur des Aufgusses von grünem Tee einer der wichtigsten Faktoren bei der Zubereitung, der Geschmack und Aroma bestimmt. Die beste Wassertemperatur für Kaffee liegt übrigens zwischen 92 und 96 Grad, schwarzen Tee gießt man am besten bei sprudelnd kochendem Wasser auf.

Nach dem kleinen Ausflug in die Welt der Wassertemperaturen nun wieder zurück zum iKettle: Die App informiert über den Abschluss des Kochvorgangs und verfügt über eine Weckfunktion, die den Nutzer morgens fragt, ob Wasser aufgesetzt werden soll. Das Wasser muss natürlich zuvor in den Wasserkocher gefüllt worden sein – von Hand versteht sich. Immerhin: Der iKettle stellt sich nach Angaben des Herstellers aus Sicherheitsgründen automatisch ab, wenn nicht genügend Wasser zum Kochen im Behältnis ist. Zuletzt gibt es noch eine Warmhaltefunktion – das Wasser soll ja schließlich nicht kalt werden, falls man verspätet aus dem Bett oder der Dusche in die Küche kommt.

Der iKettle wird Anfang Januar 2014 zunächst in Großbritannien erhältlich sein. Vorbestellt werden kann er bei Firebox.com für umgerechnet 141 Euro. Ausgeliefert wird das Gerät mit einem dreipoligen Netzstecker. Wer den iKettle in Deutschland nutzen möchte, benötigt daher einen Adapter für die Steckdose.

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