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Äußerst makaber: Polizei lädt versehentlich Toten vor

Eigentlich ist es ein Fall für die Bildzeitung: Die Polizei Moormerland hat im April einen Mann vorgeladen, der bereits im November 2006 verstorben war. Doch wie kam es dazu? Auf Bitten der Staatsanwaltschaft Aurich hatte die Polizeibehörde in einem Betrugsfall ermittelt. In den Akten tauchte der Name des Verstorbenen mit einer Moormerländer Adresse auf. Und da es vor Ort niemanden gleichen Namens gab, addressierten die fleißigen Beamten ihr Schreiben an den Verstorbenen. Ärgerlich nur, dass die eigentlich gesuchte Person in einem ganz anderen Ort lebte.

Über den gesundheitlichen Zustand der Familienangehörigen ist nichts bekannt. Es darf jedoch vermutet werden, dass Witwe und Kinder ziemlich sauer sind. Denn irgendjemand muss diesen makaberen Fauxpas ja schließlich an die Medien lanciert haben…

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One Response to "Äußerst makaber: Polizei lädt versehentlich Toten vor"

  1. Frankyboy sagt:

    Sowas Ähnliches hab ich schon mal gelesen; tja, das sind die Auswirkungen der ausufernden Bürokratie!

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