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Abbildung ikettle - Wasserkocher mit WLAN und App-Steuerung

Heißkochendes Gadget: iKettle – Smarter Wasserkocher mit WLAN-Ausstattung für technikaffine Teeliebhaber

  Das vielbeschworene Internet der Dinge wird zunehmend präsenter. Darunter versteht man  intelligente Gegenstände, die zum einen vernetzt sind, sich etwa mit dem Internet verbinden lassen. Zum anderen sollen diese schlauen Geräte uns Menschen das Leben erleichtern, uns bei unseren Tätigkeiten im Alltag unterstützen. Ein zum Schmunzeln anregendes Beispiel ist der iKettle, ein smarter Wasserkocher aus Edelstahl, der im Gegensatz zu handelsüblichen Wasserkochern über ein WLAN-Funkmodul verfügt und sich per IOS- und Android-App steuern lässt. Der mit allerhand Schnickschnack, darunter einem austauschbaren Kalkfilter und einer Led-Hintergrund-Beleuchtung, ausgestattete iKettle fasst1,8 LiterWasser und bietet die Möglichkeit, eine von vier verschiedenen Temperaturen auszuwählen. Wem 100 Grad heißes Wasser zu warm ist, kann alternativ per Tastendruck am Gerät oder über die App wahlweise eine Temperatur von 65 Grad, 80 Grad oder 95 Grad wählen. Warum? Nach Angaben des Herstellers hat man vor allem an die Tee- und Kaffeetrinker gedacht. Die optimale Wassertemperatur für grünen Tee liegt angeblich bei 65 Grad. Neben der Ziehzeit ist die Temperatur des Aufgusses von grünem ...
Bild iMirror

iMirror: Spieglein, Spieglein an der Wand…

… wer ist der beste Nerd im ganzen Land? Auf dem Crowdfunding-Portal Kickstarter.com gibt es derzeit eine interessante Idee für ein sehr cooles Gadget zu bestaunen: Der iMirror ist ein Hightech-Spiegel, der Wetter, Verkehrsnachrichten sowie Statusmeldungen aus sozialen Netzwerken auf dem Glas des Spiegels anzeigt. Ausgedacht hat sich den Spiegel, der ein wenig an die Head-Up-Display-Informationen auf den Windschutzscheiben von Autos erinnert, die kanadische Firma Posh View. Einen Prototypen gibt es bereits, mit dem gesammelten Geld will man den Spiegel aber noch verbessern und beispielsweise durch zusätzliche Mikroprozessoren und ein besseres Nutzerinterface aufpimpen. Auch eine integrierte Kamera ist denkbar, um „Selfies” zu schießen und – wer’s mag – beispielsweise Bilder des nackten Oberkörpers komfortabel über den Spiegel mit Freunden zu teilen. Vorbestellungen des Spiegels sind bereits möglich, die erste Modellgeneration kostet 1.500 US-Dollar.  Je nach Größe sollen die durch das Kickstarter-Kapital optimierten i-Spiegel späterer Generationen bis zu 4.000 US-Dollar kosten. Einblicke vermittelt das nachfolgende Video: Macht ein solcher ...
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