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Abbildung ikettle - Wasserkocher mit WLAN und App-Steuerung

Heißkochendes Gadget: iKettle – Smarter Wasserkocher mit WLAN-Ausstattung für technikaffine Teeliebhaber

  Das vielbeschworene Internet der Dinge wird zunehmend präsenter. Darunter versteht man  intelligente Gegenstände, die zum einen vernetzt sind, sich etwa mit dem Internet verbinden lassen. Zum anderen sollen diese schlauen Geräte uns Menschen das Leben erleichtern, uns bei unseren Tätigkeiten im Alltag unterstützen. Ein zum Schmunzeln anregendes Beispiel ist der iKettle, ein smarter Wasserkocher aus Edelstahl, der im Gegensatz zu handelsüblichen Wasserkochern über ein WLAN-Funkmodul verfügt und sich per IOS- und Android-App steuern lässt. Der mit allerhand Schnickschnack, darunter einem austauschbaren Kalkfilter und einer Led-Hintergrund-Beleuchtung, ausgestattete iKettle fasst1,8 LiterWasser und bietet die Möglichkeit, eine von vier verschiedenen Temperaturen auszuwählen. Wem 100 Grad heißes Wasser zu warm ist, kann alternativ per Tastendruck am Gerät oder über die App wahlweise eine Temperatur von 65 Grad, 80 Grad oder 95 Grad wählen. Warum? Nach Angaben des Herstellers hat man vor allem an die Tee- und Kaffeetrinker gedacht. Die optimale Wassertemperatur für grünen Tee liegt angeblich bei 65 Grad. Neben der Ziehzeit ist die Temperatur des Aufgusses von grünem ...
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Haus 2.0 – Heimautomation mit RWE SmartHome

Stichwort Hausautomatisierung: Die Vorstellung, dass man Hauselektronik wie beispielsweise Markisen, Rollladen oder Licht automatisiert und zentral steuert, ist faszinierend. Bereits während unseres Hausbaus vor nunmehr fast zwei Jahren hatte ich mit dem Gedanken gespielt, die Hauselektronik durch ein Bus-System miteinander zu vernetzen. Steckdosen, Schalter und Geräte werden hierbei über ein spezielles Kabel vernetzt und über eine zentrale Steuereinheit bedient. Ein derartiges kabelgebundenes System, realisiert etwa über den KNX-Standard, ist jedoch ziemlich teuer. Die Kosten summieren sich je nach Ausstattung auf mehrere zehntausend Euro. Für Normalsterbliche definitiv zu viel, eine preiswertere Alternative für die Zeit nach dem Hausbau musste her. Wirkungsvolle Werbung: SmartHome von RWE Wie gut, dass es Werbung gibt. Vor einigen Monaten bin ich auf das drahtlose Hausautomatisierungssystem „SmartHome“ des Stromriesen RWE gestoßen. Der Essener Konzern muss in den letzten zwölf Monaten die Geldspeicher geplündert und ein Vermögen in die Marketing-Aktivitäten gesteckt haben. „VoRWEg gehen“ dürfte mittlerweile jedem Bundesbürger aus Werbspots in Funk und Fernsehen ...
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