List/Grid Tag Archives: Test

Bild iPad Mini Retina und Herzchen.

Total verliebt in das iPad Mini mit Retina-Display

Auf ein Gerät bin ich in den letzten Monaten richtig heiß gewesen: das iPad Mini. Wann immer ich einen Saturn- oder Media-Markt aufsuchte, begab ich mich schnurstracks zum Apple-Corner und spielte dort ein wenig mit dem iPad Mini herum. Apples geschrumpftes iPad fand ich einfach nur genial, war es doch klein, kompakt und vor allem leicht. Ideale Voraussetzungen für die Nutzung unterwegs. Nur das fehlende Retina-Display schreckte mich vor einem Kauf ab, denn im Vergleich zu meinem iPad der 3. Generation wirkte die Schrift auf dem iPad Mini unscharf. Für mich als Bildschirm-Anbeter und digitale Leseratte war das ein No-Go. Wer sich einmal an die hohe Auflösung des Retina-Displays gewöhnt hat, kann und will keinen Schritt mehr zurückgehen. Insofern war es nur noch eine Frage der Zeit, bis ich mir Anfang Dezember das neue iPad Mini mit Retina-Display einverleibt habe. Für meine Frau war es überflüssiger Schnickschnack, mir gab es neue digitale Impulse und Anwendungsmöglichkeiten. Optisch unterscheidet sich die zweite Generation des iPad Mini nur marginal von seinem Vorgänger. Das überarbeitete iPad Mini ist 0,3 Millimeter tiefer und hat in der mir vorliegenden 3G-/LTE-Variante ...
Sportlich schlank: Das iPad hat abgespeckt und wurde aufgepeppt. Die neue Leichtigkeit drückt der Name der fünften iPad-Generation aus: Air.

Abgespeckt und aufgepeppt: Das iPad Air überzeugt nicht nur durch die gute Figur

Mit der Veröffentlichung des iPad hat Apple vor dreieinhalb Jahren eine ganz neue Geräte-Generation geschaffen. Die flachen Tablet-PCs mit ihren berührungsempfindlichen Bildschirmen haben sich längst im privaten und geschäftlichen Alltag etabliert. Auch bei mir zu Hause ist das iPad das wohl am meisten genutzte Gerät. Nicht nur wegen der Möglichkeit, bequem auf der Couch zu surfen, sondern vor allem dank der zahlreichen Apps, die das iPad zu einem digitalen „Schweizer Taschenmesser“ machen. Über Jahrzehnte besaß derjenige im Wohnzimmer die „Macht“, wer die TV-Fernbedienung in den Händen hielt. Heute wird dagegen in den eigenen vier Wänden mitunter verbissen um die Allzweckwaffe iPad gekämpft. Zumindest trifft dies für unseren Haushalt zu, in dem das iPad der 3. Generation von Hand zu Hand gereicht wird – mal freiwillig, mal weniger aus freien Stücken. In den letzten Wochen hatte ich das Vergnügen, das neue iPad Air auszuprobieren. Im Vergleich zu meinem bisherigen iPad (3. Generation, mit Retina-Display) haben sich vor allem das Design und das Gewicht in der nunmehr fünften Revision verändert. Lohnt sich der Umstieg auf das iPad Air? Beginnen wir mit dem ...
Bild der Verpackung

Ausgepackt und ausprobiert: Das Gigaset SL930A Festnetztelefon auf Android-Basis

Treue Blog-Leser wissen es bereits: Ich bin kein großer Android-Fan und tummle mich lieber in den Weiten der Windows- und iOS-Welt. Einen Blick auf ein Festnetz-Telefon auf Basis des Betriebssystems von Google zu werfen, hat mich dann aber doch gereizt. Schließlich handelt es sich um eine Konstellation, die im Dschungel der Mobil- und Festnetztelefone nicht so häufig vorkommt. Zuletzt hat der Münchener Kommunikationstechnologie-Hersteller Gigaset mit dem SL930A ein solches Android-basiertes Festnetztelefon in den Handel gebracht. Gigaset-Pressesprecher Raphael Dörr hat mir netterweise für einen Hands-on-Test ein Exemplar des Telefons zur Verfügung gestellt, das ich einige Tage lang ausprobiert habe. Soviel sei vorab schon mal verraten: Wer ein hochwertig verarbeitetes Telefon sucht, das mit guter Sprachqualität überzeugt und dank Android einen gewissen Coolness-Faktor ausstrahlt, sollte das SL930 bei der Kaufentscheidung für ein neues Telefon auf jeden Fall in die engere Wahl einbeziehen. Entsprechende Budget-Freigabe seitens des Ehepartners oder Arbeitgebers vorausgesetzt. Ausgepackt: Was den Gigaset SL930A Käufer erwartet… Zusammengehalten wird das SL930 von einem ...
Sonos Play1 Ostfriesenblog Weihnachten Test

Angefasst und angehört: Der Sonos Play:1 in den Händen eines Ostfriesen

Wer sich mit Multi-Room-Audio-Lösungen beschäftigt, also mit dem Abspielen von Musik in mehreren Räumen, stößt bei seiner Recherche unweigerlich auf den Anbieter Sonos. Dessen System aus Wireless-HiFi-Lautsprechern und Audiokomponenten ist schon seit einigen Jahren auf dem Markt und umfasst mittlerweile eine ganze Palette an miteinander kommunizierenden Geräten. Vor Kurzem hat die Sonos-Familie mit dem „Play:1“ attraktiven Nachwuchs erhalten. Mit einem Preis von 199 Euro ist der Play:1 zwar nicht unbedingt preiswert, doch im Vergleich zu den großen Brüdern „Play:3“ (299 Euro) und „Play:5“ (399 Euro) ein attraktives Einstiegsmodell. Für den ebenso zur Familie gehörenden Subwoofer „SUB“ und eine Soundbar mit der Bezeichnung „Playbar“ sind sogar noch einige Hunderter mehr zu entrichten. Ich selbst verfüttere bei mir zu Hause mit dem Sonos-Gerät „Connect“ meine MP3-Sammlung an meinen AV-Receiver, der die Musik ganz klassisch im Wohnzimmer über Boxen von Canton ausspeist. Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, das Sonos-System um weitere Komponenten zu erweitern und vor allem im Badezimmer Sonos-Feeling aufkommen zu lassen.  Daher habe ich ...
watch

Angeschaut und ausprobiert: Online-Filmverleih Watchever im Blog-Test

Im Zuge meiner Spielereien mit Apple-TV habe ich mir den neuen Online-Filmverleih „Watchever“ des französischen Medienkonzerns Vivendi angesehen. Watchever tauchte vor einigen Tagen unangekündigt als Anwendung auf dem Startbildschirm des Apple-TV-Gerätes auf. Das war ziemlich überraschend, weil Apple damit erstmals in Deutschland eine Anwendung integriert, die zum Angebot eines direkten Wettbewerbers führt. Bekanntlich verdient Apple mit dem Verkauf und Verleih von Bewegtbildern über iTunes selbst ziemlich gut. Das Geschäftsmodell von iTunes ist anders gestaltet als bei Watchever. Bei Watchever ruft man Filme und Serien im Rahmen eines Abonnements unbegrenzt ab. Für einen monatlichen Obolus von 8,99 Euro lassen sich die verfügbaren Serien und Filme beliebig of nach Hause streamen. Dagegen sieht Apples iTunes keine Pauschalabgabe vor – wer Filme und Serien über Apples Online-Laden bezieht, zahlt
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Buy me a pie: Auf Beutezug im Supermarkt mit iPhone und digitaler Einkaufsliste

Wer kennt das nicht: Da kommt man entkräftet vom Einkaufen wieder nach Hause, packt die schweren, überquellenden Tüten aus und vermisst plötzlich eine wichtige Zutat für das geplante Essen. Mist, die Eier fehlen! Um den Familienfrieden zu wahren und das akute Bedürfnis nach Pfannkuchen zu befriedigen begibt man sich sogleich auf eine erneute Shoppingtour. Dummerweise fängt es beim Verlassen der Wohnung auch noch an zu regnen. Mit einer vor dem Einkauf erstellten Einkaufsliste, die man im Supermarkt abarbeitet, kann man seine Beinmuskeln schonen und die eigene Frisur vor dem Regen schützen. Einziges Manko: Einkaufslisten sind nicht besonders sexy. Wer rennt schon gerne als junger Mensch mit einem Zettel in der Hand durch den Supermarkt? Und von der Liste streichen lassen sich die in den Einkaufswagen gelegten Waren auch nicht. Es sei denn, man kramt noch einen Stift hervor und macht sich zusätzlich lächerlich. Vor einigen Tagen habe ich Apples App-Store erneut nach sinnvollen Produktiv-Apps durchstöbert. Bei meiner Suche bin ich auf eine iOS-App namens „Buy me a pie“ gestoßen. Eine Shopping-App, mit der man komfortabel Einkaufslisten erstellen kann. Besonders angetan ...
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App-Test: Meter Readings – Strom- und Wasserverbrauch auf iPad und iPhone stets im Blick

Etwas über ein Jahr wohnen wir nun in unserem neuen Zuhause. Neulich haben einige der Nachbarn und ich den Stand unserer Stromzähler abgelesen und den Verbrauch miteinander verglichen. In einer neuen Nachbarschaft und in frisch bezogenen Wohnungen macht man das wohl so. Nun ja, ich habe den Vergleich mit großem Abstand gewonnen. Meine Freude über den Sieg hielt sich allerdings in Grenzen, droht mir doch nun eine fette Nachzahlung bei der Jahresabrechnung. Ich habe mir daher fest vorgenommen, die Nachbarn im nächsten Jahr an mir vorbeiziehen zu lassen. Hilfreich zur Seite steht mir dabei die iOS-App „Meter Readings“ von Graham Haley, die man im App-Store unter dem Namen „Meters“ findet. Bei dieser ausschließlich in englischer Sprache vorliegenden App handelt es sich um ein sehr nützliches Werkzeug, mit dem man seinen Stromverbrauch überwachen und analysieren kann. Zudem besteht die Möglichkeit, den Wasser- und Gasverbrauch sowie weitere, frei definierbare Verbrauchswerte einzutragen. Da wir über ein Blockheizkraftwerk Wärme beziehen, die zu Heizzwecken und für die Warmwasserbereitung dient, lese ich beispielsweise zusätzlich noch den Wärmeverbrauch vom Zählgerät ...
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