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Sportlich schlank: Das iPad hat abgespeckt und wurde aufgepeppt. Die neue Leichtigkeit drückt der Name der fünften iPad-Generation aus: Air.

Abgespeckt und aufgepeppt: Das iPad Air überzeugt nicht nur durch die gute Figur

Mit der Veröffentlichung des iPad hat Apple vor dreieinhalb Jahren eine ganz neue Geräte-Generation geschaffen. Die flachen Tablet-PCs mit ihren berührungsempfindlichen Bildschirmen haben sich längst im privaten und geschäftlichen Alltag etabliert. Auch bei mir zu Hause ist das iPad das wohl am meisten genutzte Gerät. Nicht nur wegen der Möglichkeit, bequem auf der Couch zu surfen, sondern vor allem dank der zahlreichen Apps, die das iPad zu einem digitalen „Schweizer Taschenmesser“ machen. Über Jahrzehnte besaß derjenige im Wohnzimmer die „Macht“, wer die TV-Fernbedienung in den Händen hielt. Heute wird dagegen in den eigenen vier Wänden mitunter verbissen um die Allzweckwaffe iPad gekämpft. Zumindest trifft dies für unseren Haushalt zu, in dem das iPad der 3. Generation von Hand zu Hand gereicht wird – mal freiwillig, mal weniger aus freien Stücken. In den letzten Wochen hatte ich das Vergnügen, das neue iPad Air auszuprobieren. Im Vergleich zu meinem bisherigen iPad (3. Generation, mit Retina-Display) haben sich vor allem das Design und das Gewicht in der nunmehr fünften Revision verändert. Lohnt sich der Umstieg auf das iPad Air? Beginnen wir mit dem ...
Bild der Verpackung

Ausgepackt und ausprobiert: Das Gigaset SL930A Festnetztelefon auf Android-Basis

Treue Blog-Leser wissen es bereits: Ich bin kein großer Android-Fan und tummle mich lieber in den Weiten der Windows- und iOS-Welt. Einen Blick auf ein Festnetz-Telefon auf Basis des Betriebssystems von Google zu werfen, hat mich dann aber doch gereizt. Schließlich handelt es sich um eine Konstellation, die im Dschungel der Mobil- und Festnetztelefone nicht so häufig vorkommt. Zuletzt hat der Münchener Kommunikationstechnologie-Hersteller Gigaset mit dem SL930A ein solches Android-basiertes Festnetztelefon in den Handel gebracht. Gigaset-Pressesprecher Raphael Dörr hat mir netterweise für einen Hands-on-Test ein Exemplar des Telefons zur Verfügung gestellt, das ich einige Tage lang ausprobiert habe. Soviel sei vorab schon mal verraten: Wer ein hochwertig verarbeitetes Telefon sucht, das mit guter Sprachqualität überzeugt und dank Android einen gewissen Coolness-Faktor ausstrahlt, sollte das SL930 bei der Kaufentscheidung für ein neues Telefon auf jeden Fall in die engere Wahl einbeziehen. Entsprechende Budget-Freigabe seitens des Ehepartners oder Arbeitgebers vorausgesetzt. Ausgepackt: Was den Gigaset SL930A Käufer erwartet… Zusammengehalten wird das SL930 von einem ...
sh

Smarthome von RWE: Fenster- und Türsensor im Praxiseinsatz

Vor einigen Tagen habe ich in meinem Zuhause weitere Smarthome-Komponenten installiert. Zur Erinnerung: Mit dem System lassen sich Teile der Hauselektronik – beispielsweise das Licht, Rollladen oder die Stromzufuhr für elektrisch betriebene Gerätschaften  – automatisiert und zentral steuern. In einem früheren Blogbeitrag habe ich die Inbetriebnahme der Zentrale und der funkgesteuerten Heizkörperthermostate beschrieben. Eine Konfiguration, die bis heute zuverlässig ihren Dienst bei mir verrichtet. Nun habe ich mein System testweise um drei Fenster- und Türsensoren erweitert. Diese übermitteln der Smarthome-Zentrale, ob Türen und Fenster offen oder geschlossen sind. Die Funktionsweise ist ziemlich einfach: Das Gerät besteht aus zwei kleinen, relativ unauffälligen Teilen, die jeweils am Fensterflügel und am Fensterrahmen montiert werden. Mit Hilfe eines magnetischen Kontaktes registriert der eingebaute Sensor den Zustand von Fenster und Tür und übermittelt diesen an die Smarthome-Zentrale, die den Zustand wiederum auf die App überträgt und dort anzeigt. Wenn ich unterwegs bin, weiß ich also, ob die Fenster und Türen in meinem Zuhause offen oder geschlossen sind. ...
Sonos Play1 Ostfriesenblog Weihnachten Test

Angefasst und angehört: Der Sonos Play:1 in den Händen eines Ostfriesen

Wer sich mit Multi-Room-Audio-Lösungen beschäftigt, also mit dem Abspielen von Musik in mehreren Räumen, stößt bei seiner Recherche unweigerlich auf den Anbieter Sonos. Dessen System aus Wireless-HiFi-Lautsprechern und Audiokomponenten ist schon seit einigen Jahren auf dem Markt und umfasst mittlerweile eine ganze Palette an miteinander kommunizierenden Geräten. Vor Kurzem hat die Sonos-Familie mit dem „Play:1“ attraktiven Nachwuchs erhalten. Mit einem Preis von 199 Euro ist der Play:1 zwar nicht unbedingt preiswert, doch im Vergleich zu den großen Brüdern „Play:3“ (299 Euro) und „Play:5“ (399 Euro) ein attraktives Einstiegsmodell. Für den ebenso zur Familie gehörenden Subwoofer „SUB“ und eine Soundbar mit der Bezeichnung „Playbar“ sind sogar noch einige Hunderter mehr zu entrichten. Ich selbst verfüttere bei mir zu Hause mit dem Sonos-Gerät „Connect“ meine MP3-Sammlung an meinen AV-Receiver, der die Musik ganz klassisch im Wohnzimmer über Boxen von Canton ausspeist. Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, das Sonos-System um weitere Komponenten zu erweitern und vor allem im Badezimmer Sonos-Feeling aufkommen zu lassen.  Daher habe ich ...
bildchen

Angeschaut und eingesteckt: Fritz!Dect 200 – Schaltbarer Zwischenstecker für Steckdosen

Der Markt für Heimautomation boomt. Vor einigen Tagen hat Fritzbox-Hersteller AVM eine aus der Ferne steuerbare Funksteckdose veröffentlicht. Ich selbst nutze in meinem Zuhause in einigen meiner Steckdosen vergleichbare Komponenten des RWE SmartHome Systems, sodass ich eigentlich keinen Bedarf für die Steckdose von AVM habe. Dennoch hat der Spieltrieb bei mir gesiegt: Ich habe mir einen der AVM-Zwischenstecker besorgt und ihn einem kurzen Praxistest unterzogen. Was ich von „Fritz!Dect 200“ halte, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen. Ein Hinweis vorab: Analog zu den Zwischensteckern von RWE SmartHome wird auch für AVMs Lösung eine Zentrale, sprich: ein AVM-Router auf DECT-Basis mit neuester Firmware, benötigt. Wie bei AVM üblich, erhalten zunächst die Top-Geräte entsprechenden Funktionszuwachs. Mit dem Oberklasse-Modell 7390 lässt sich die Steckdose bereits zum jetzigen Zeitpunkt nutzen. Auch die Fritzbox 7270 gehört zum erlauchten Kreis der kompatiblen Basis-Stationen. Der formschöne Steckdosen-Aufsatz des Berliner Unternehmens kombiniert Fernsteuerung via Internet, eine Zeitschaltung und ein Stromverbrauchsmessgerät. Im Vergleich zu meinen SmartHome-Zwischensteckern ...
Apple-TV: Schwarz, schlank und schön.

Ausgepackt: Meine Meinung zur dritten Generation von Apple-TV

Braucht man die Set-Top-Box Apple-TV? Ich habe lange mit dem Gedanken gespielt, meinen heimischen Apfel-Salat um eine weitere Zutat zu erweitern. Sehr oft habe ich den Gedanken an eine positive Antwort wieder verworfen. Kurz vor Weihnachten hat mich unglücklicherweise ein Vertreter des Weihnachtsmannes kontaktiert und mich nach meinem Weihnachtswunsch gefragt. Ich kann mich genau daran erinnern. Es war einer dieser regnerischen, düsteren Tage im vergangenen Dezember. Von Schnee keine Spur. Ich saß auf dem Sofa und ich war schwach. In diesem Moment überlagerte der Wunsch nach neuer Technik den Vernunftgedanken. Denn eigentlich hätte ich neue Hemden gebrauchen können. Aber wer wünscht sich schon Hemden zu Weihnachten? Ich jedenfalls nicht. So kam es, dass ich am Weihnachtsabend die dritte Generation der kleinen schwarzen Streaming-Box von Apple auspacken durfte. Lieferumfang, Anschlüsse und Installation Apple selbst bezeichnet seine Streaming-Box gelegentlich in Stellungnahmen als Hobbyprojekt, wenngleich das Unternehmen aus Cupertino weltweit bereits mehrere Millionen Einheiten verkauft hat. Schauen wir uns den Streaming-Client also etwas näher an. Wie von Apple gewohnt, wird ...
sh

Haus 2.0 – Heimautomation mit RWE SmartHome

Stichwort Hausautomatisierung: Die Vorstellung, dass man Hauselektronik wie beispielsweise Markisen, Rollladen oder Licht automatisiert und zentral steuert, ist faszinierend. Bereits während unseres Hausbaus vor nunmehr fast zwei Jahren hatte ich mit dem Gedanken gespielt, die Hauselektronik durch ein Bus-System miteinander zu vernetzen. Steckdosen, Schalter und Geräte werden hierbei über ein spezielles Kabel vernetzt und über eine zentrale Steuereinheit bedient. Ein derartiges kabelgebundenes System, realisiert etwa über den KNX-Standard, ist jedoch ziemlich teuer. Die Kosten summieren sich je nach Ausstattung auf mehrere zehntausend Euro. Für Normalsterbliche definitiv zu viel, eine preiswertere Alternative für die Zeit nach dem Hausbau musste her. Wirkungsvolle Werbung: SmartHome von RWE Wie gut, dass es Werbung gibt. Vor einigen Monaten bin ich auf das drahtlose Hausautomatisierungssystem „SmartHome“ des Stromriesen RWE gestoßen. Der Essener Konzern muss in den letzten zwölf Monaten die Geldspeicher geplündert und ein Vermögen in die Marketing-Aktivitäten gesteckt haben. „VoRWEg gehen“ dürfte mittlerweile jedem Bundesbürger aus Werbspots in Funk und Fernsehen ...
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Die MyTechniSat-App: Den Sat-Receiver Digit Isio S1 übers iPhone steuern

Vor etwas über einem Jahr habe ich mich erstmals mit dem Empfang von Sat-TV beschäftigt. Ich war auf der Suche nach einem modernen und zuverlässigen Sat-Receiver, der mein TV-Gerät mit den Fernsehkanälen von zwei Satelliten befeuern sollte. Über eine Aufnahmefunktion, den Möchtegern-Videotext-Nachfolger HbbTV, Internet-Zugang und zwei Tuner sollte das Gerät verfügen. Über einen längeren Zeitraum spielte ich mit dem Gedanken, mir eine Dreambox zu kaufen. Mein Fokus lag auf dem Modell 800 HD SE, das zum damaligen Zeitpunkt jedoch noch nicht erhältlich war. Da es vom Hersteller kein verbindliches Erscheinungsdatum gab, entschied ich mich schließlich für den „Digit Isio S1“ von Technisat. Der Receiver sah optisch gut aus, erfüllte im Hinblick auf die Funktionen meine Wünsche und kostete damals genau so viel wie mein auserkorenes Dreambox-Modell. Digit Isio S1 – Ein überzeugender Receiver Bis heute bin ich im Großen und Ganzen mit meiner Wahl sehr zufrieden. Qualitativ ist an dem Gerät nichts auszusetzen. Verarbeitung und Design des Receivers sind super, die Bedienung ist intuitiv und das Gerät läuft nach einigen Firmware-Updates absolut stabil. Zudem ist das ...
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Buy me a pie: Auf Beutezug im Supermarkt mit iPhone und digitaler Einkaufsliste

Wer kennt das nicht: Da kommt man entkräftet vom Einkaufen wieder nach Hause, packt die schweren, überquellenden Tüten aus und vermisst plötzlich eine wichtige Zutat für das geplante Essen. Mist, die Eier fehlen! Um den Familienfrieden zu wahren und das akute Bedürfnis nach Pfannkuchen zu befriedigen begibt man sich sogleich auf eine erneute Shoppingtour. Dummerweise fängt es beim Verlassen der Wohnung auch noch an zu regnen. Mit einer vor dem Einkauf erstellten Einkaufsliste, die man im Supermarkt abarbeitet, kann man seine Beinmuskeln schonen und die eigene Frisur vor dem Regen schützen. Einziges Manko: Einkaufslisten sind nicht besonders sexy. Wer rennt schon gerne als junger Mensch mit einem Zettel in der Hand durch den Supermarkt? Und von der Liste streichen lassen sich die in den Einkaufswagen gelegten Waren auch nicht. Es sei denn, man kramt noch einen Stift hervor und macht sich zusätzlich lächerlich. Vor einigen Tagen habe ich Apples App-Store erneut nach sinnvollen Produktiv-Apps durchstöbert. Bei meiner Suche bin ich auf eine iOS-App namens „Buy me a pie“ gestoßen. Eine Shopping-App, mit der man komfortabel Einkaufslisten erstellen kann. Besonders angetan ...
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App-Test: Meter Readings – Strom- und Wasserverbrauch auf iPad und iPhone stets im Blick

Etwas über ein Jahr wohnen wir nun in unserem neuen Zuhause. Neulich haben einige der Nachbarn und ich den Stand unserer Stromzähler abgelesen und den Verbrauch miteinander verglichen. In einer neuen Nachbarschaft und in frisch bezogenen Wohnungen macht man das wohl so. Nun ja, ich habe den Vergleich mit großem Abstand gewonnen. Meine Freude über den Sieg hielt sich allerdings in Grenzen, droht mir doch nun eine fette Nachzahlung bei der Jahresabrechnung. Ich habe mir daher fest vorgenommen, die Nachbarn im nächsten Jahr an mir vorbeiziehen zu lassen. Hilfreich zur Seite steht mir dabei die iOS-App „Meter Readings“ von Graham Haley, die man im App-Store unter dem Namen „Meters“ findet. Bei dieser ausschließlich in englischer Sprache vorliegenden App handelt es sich um ein sehr nützliches Werkzeug, mit dem man seinen Stromverbrauch überwachen und analysieren kann. Zudem besteht die Möglichkeit, den Wasser- und Gasverbrauch sowie weitere, frei definierbare Verbrauchswerte einzutragen. Da wir über ein Blockheizkraftwerk Wärme beziehen, die zu Heizzwecken und für die Warmwasserbereitung dient, lese ich beispielsweise zusätzlich noch den Wärmeverbrauch vom Zählgerät ...
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