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Hochzeit planen mit der Wedding-Planer-App.

Wedding Planner: Komfortable Hochzeitsplanung per iPad-App

Im nächsten Jahr ist es soweit, ich werde tatsächlich heiraten. Viele Jahre lang habe ich den Gedanken an eine Heirat verdrängt bzw. mir über den Bund der Ehe überhaupt keine Gedanken gemacht. Warum das so war, weiß ich leider nicht genau. Im heiratsfähigen Alter bin ich jedenfalls schon seit längerem und eine der zentralen Voraussetzungen für eine Hochzeit, nämlich eine liebevolle und heiratswillige Partnerin zu haben, ist seit nunmehr zehn Jahren erfüllt. Eine Hochzeit war mir einfach nicht sonderlich wichtig. Und gefragt wurde ich auch nie. Ich bin wohl das, was man einen Heiratsmuffel nennt! Nun aber haben die Planungen begonnen und die Vorfreude auf das Ringfest steigt. Ort und Datum stehen fest, die Gästeliste ist nahezu finalisiert, die Kirche reserviert und auch die Pfarrerin ist vorgewarnt. Sogar die Location ist ausgewählt und bereits fest gebucht. Derzeit beschäftige ich mich mit der Sitzplanung für die abendliche Feier. Dabei hilft mir eine sehr nützliche iOS-App, die ich euch gerne näher vorstellen möchten. Die Rede ist vom „Wedding Planner“, einer iOS-App speziell fürs iPad, die als Besonderheit einen Sitzplaner enthält. Mit einem Preis von 7,99 ...

Ostfriesin der Woche: Okka Gundel

Nein, nicht Orka, sondern Okka. Und eine Farbe ist es auch nicht. Was Außerfriesische zum Grübeln bringen dürfte, ist ein traditioneller altostfriesischer weiblicher Vorname, den vor langer, langer Zeit eine ostfriesische Prinzessin trug. Nun ist unsere Ostfriesin der Woche aber keine Prinzessin, sondern eine Sportberichterstatterin vom WDR. Die Rede ist von Okka Gundel, einer 33-jährigen Blondine, die ursprünglich aus dem ostfriesischen Norden stammt. Mittlerweile lebt und arbeitet die Mutter einer neun Monate alten Tochter in Köln. Die mit einem Fußballer verheiratete Sportmoderatorin berichtet regelmäßig seit 2003 in den WDR-Sendungen „Sport im Westen“ und „Liga 3“ von den Spielen der Fußball-Regionalliga-Nord, und hat auch bereits den Düsseldorfer Tennis-World-Team-Cup erfolgreich moderiert. Mitunter berichtet sie als Fachreporterin fürs Voltigieren auch vom Reitsport. Am heutigen Sonntag wird die in Aurich geborene Ostfriesin nun erstmals in ihrer Fernsehlaufbahn von 18 bis 18.30 Uhr die populäre ARD-Sportschau moderieren. Für die kompetente und schlagfertige Ersatzfrau, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn Monica Lierhaus, Gerhard Delling und Co eine Auszeit ...
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Verirrt im ostfriesischen Wattenmeer: Blaue Krabbe torkelt durch die Nordsee

Hat da eine Krabbe womöglich den Korken einer im Wasser treibenden Weinflasche gezogen, sich des süßen Gesöffs bemächtigt, und sich anschließend nach Ostfriesland verlaufen? Oder planen Meereslebewesen eine Invasion und Rebellion gegen die Menschheit? Wie die Online-Ausgabe der Ostfriesen-Zeitung heute berichtet, hat ein Fischer aus Dornumersiel eine seltene Blaukrabbe gefangen. Blaukrabben, die ihren Namen dem bunten Panzer und den blaugefärbten Scheren und Beinen verdanken, kommen eigentlich nur an der amerikanischen Atlantikküste vor. Vereinzelt tauchten Lebendexemplare des Allesfressers (Ausnahme: Aas und tote Fische) nach Recherchen des Butjadinger Museums 1965 vor Cuxhafen und 1998 in der Weser auf. Bekannt sind auch einige kleinereKolonien vor der niederländischen Küste. Ein an der Nordseeküste Mitte 2007 ins Netz gegangener 18 Zentimeter breiter Krabben-Exot fristet sein Dasein im Aquarium des Nationalparkhauses Fedderwardersiel. Einen Blaukrabbenfang in ostfriesischen Hoheitsgewässern hat es aber zuvor noch nie gegeben. Ein Bild der Krebsart kann hier bewundert werden. Frank Schätzing, übernehmen Sie!

Ostfriesen vergehen nicht (so schnell)

Dass Unkraut nicht vergeht, ist hinlänglich bekannt. Dass dies jedoch auch für einige abgelebte Ostfriesen gilt, zeigte sich erst kürzlich in der Gemeinde Ostrhauderfehn, wie die OZ berichtet. Hier entdeckte der evangelisch-lutherische Kirchenvorstand auf dem Friedhof am Untenende seit mehr als 30 Jahren “eingelagerte” Särge, an denen nicht der Zahn der Zeit genagt hatte. Stattdessen sind die Erdmöbel ebenso wie ihre Insassen gut erhalten. Eine wachsähnliche Schicht hatte bei letzteren dafür gesorgt, dass das Antlitz den Betrachtern nahezu frisch und rosig entgegenstrahlte…
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