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Besser spät als nie: Die Ostfriesentee-Hersteller Bünting ist jetzt auf Facebook aktiv

Das Lieblingsgetränk von uns Ostfriesen ist bekanntlich Tee. Nicht irgendein Früchtetee oder eine der neumodischen Kompositionen aus den bunten Verpackungen in den Teeregalen der Supermärkte, sondern kräftiger schwarzer Tee muss es sein. Meist aus Assam. „Echter Ostfriesentee“ ist übrigens nur jener, der in Ostfriesland gemischt wird. Ansonsten spricht man von einer „ostfriesischen Teemischung“. Am bekanntesten sind die Ostfriesentees der ostfriesischen Teehandelshäuser Bünting, Thiele und Onno Behrends. Eine meine Lieblingsteesorten ist der Ostfriesentee von Bünting, den man auch außerhalb der Grenzen Ostfrieslands in jedem gut sortierten Supermarkt erhält. Mit mehr als 9.000 Beschäftigten ist die Bünting-Unternehmensgruppe nach eigenen Angaben sowohl nach Umsatz als auch nach der Zahl der Beschäftigten eines der größten ostfriesischen Unternehmen und einer der wichtigsten Ausbildungsbetriebe in der Region. Vor einigen Tagen hat Bünting den Weg in die sozialen Netzwerke beschritten und mit der „Bünting Teestube“ eine Fanseite auf Facebook ins Leben gerufen. Auch in Ostfriesland hat es sich also herumgesprochen, dass Marken heute in den Sozialen Netzwerken ...

Erst malochen, dann relaxen: Ostfriesen schuften für Riepster Freibad

Am 16. Mai 2008 ist es soweit: Das Riepster Naturbad im Kreis Aurich öffnet seine Pforten und ermöglicht allen Ostfriesen Badespaß in natürlicher Umgebung. Wie die OZ heute berichtet, ist die Fertigstellung des Naturbads jedoch mit Schwierigkeiten verbunden. So seien neben den bereits 2.200 abgeleisteten ehrenamtlichen Arbeitsstunden in diesem Jahr weitere Stunden notwendig, um bis zur Eröffnung möglichst viele Bereiche des Bades zu komplettieren. Ingo Klinkenborg, Vorsitzender des Fördervereins des Naturbades, sieht jedoch dennoch gute Chancen, das Riepster Bad fristgerecht besucherfertig zu haben…

Teihndusend Oostfresenutwiesen utstellt

Oostfreeske Böskupp weer in dree Spraken in’t Internet Oostfreesland/Wereld. An d’ 21. Januarmaant hett de Oostfreeske Böskupp de 10.000ste Oostfresenutwies ruutgeven. Kregen hett hum en jung Froominske ut Weener in dat oostfreeske Rheiderland. As dat Gebruuk is bi süks’n Jubiläum, kriggt se daar en lüttje Ehrenmedaille för. Daarto gift dat nu de Internetsied van de Oostfreeske Böskupp weer in dree Spraken. Dat hele Wark is nu in de Lannesspraak Platt, up Dütsk un ok up Ingelsk to lesen. Bold de hele Sied is in Tokunfst weer mehrtalig. Dat gaff dat fröher al maal up de Internetsieden van de Böskupp, man achter en Umstellen van de Technik harr de Webstee en Tied lang blot een Spraak.

Ostfriese auf Wasserkanistern auf der Weser unterwegs

Boot eines Ostfriesen (Quelle: Polizeifoto und Express.de) Es ist manchmal schon sehr verwunderlich, was einen Ostfriesen so antreibt. In diesem Fall war es ein selbstgebastelter Katamaran, mit dem sich ein Ostfriese und ein Wolfsburger auf große Fahrt begaben. Gemeinsam hatten sich die beiden aus einer Vielzahl von Wasserkanistern und Styroporteilen ein Wassergefährt gebastelt. Zusammengehalten wurde das wackelige Konstrukt von einer dünnen Schnur, alte Holzbretter dienten den beiden 42 und 43 Jahre alten Freizeitkapitänen als Paddel. Die große Entdeckungstour der beiden scheinbar lebensmüden Abenteurer begann in Neustadt am Rübenberge/Leine. Auf der Weser bei Bremen stoppte schließlich die Wasserschutzpolizei die beiden nach genau einer Woche beschwerlicher Flussfahrt.

Fischfeeling für Ostfriesen

Fische und anderes Meeresgetier zu beobachten ist informativ und macht Spaß – das zeigen allein die vielen gut besuchten Aquaparks. Doch wie fühlt sich so ein Fisch eigentlich, so angeschaut, betrachtet, angeglupscht? Ostfriesen können es im Ökowerk Emden demnächst am eigenen Leib erfahren: Ein in einen gläsernen Teich eingelassenes Aquarium von 2,70 m Länge und 70 cm Breite wird Interessierte mit einer ganz besonderen Beobachtungsgabe ausstatten – Fischperspektive inklusive. Doch das ist noch nicht alles, was das Emder Ökowerk in diesem Jahr zu bieten hat …

Kein Web 2.0 in Ostfriesland: Das Twittern lässt die Ostfriesen kalt

Web 2.0 ist der aktuelle Modebegriff für alle Webdienste, bei denen Vernetzung, Kommunikation und der sogenannte User-Generated-Content im Vordergrund stehen. Ein ganz neues und äußerst populäres Modell stammt von www.twitter.com. Twitter lässt sich mit „Gezwitscher“ oder „Geschnatter“ ins Deutsche übersetzen. Nach dem Motto „Was machst du gerade?“ beschreiben die Twitter (das sind die Personen, die twittern) innerhalb von 140 Zeichen, womit sie gerade beschäftigt sind. Wer also gerade eine Kuh gemolken hat, teilt dies unmittelbar danach durch eine SMS-ähnliche Botschaft mit; wer gerade einen Tee genießt und dabei am PC sitzt, kann auch in Realtime über dieses Ereignis berichten. Twitter verschicken ihre Texte über das Web, via Messenger oder per SMS. Andersherum können die Empfänger – das können Freunde und Bekannte, aber auch die ganze Welt sein – das Gezwitschere über diese drei Kanäle empfangen. Mehr als 100.000 Twitter-Nutzer rund um den Globus gibt es bereits, die Zahl der aktiven Twitterer steigt kontinuierlich an. Nur die Ostfriesen lässt der Trend scheinbar kalt…

Ostfriesenabitur trennt die Spreu vom Weizen

Als echter Ostfriese wird man nicht geboren. Vielmehr lernt der tapfere Ostfriese Fertigkeiten wie Straßenweitboßeln, Balkenlaufen und Plattdeutsch im Laufe seiner Jugend und sollte sie in erwachsenem Alter in Perfektion beherrschen. Doch die Wirklichkeit sieht meist anders aus: Immer weniger Kinder lernen Platt, Boßeln ist zur einmal im Jahr – um Weihnachten herum – stattfindenden Sauftour verkommen und auch das Balkenlaufen beherrscht kaum mehr ein Ostfriese wirklich. Doch es gibt Hoffnung: Das Ostfriesenabitur.
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