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German Airfields 1 – Inselhüpfen für den Flugsimulator X endlich lieferbar

German Airfields 1 – Inselhüpfen Aerosofts German Airfields 1 mit dem Titel Inselhüpfen sind nun endlich als Download- oder Retailversion für den Flugsimulator X von Microsoft verfügbar. Das bereits im Ostfriesenblog an anderer Stelle angekündigte Add-on fügt dem PC-Flugsimulator hochaufgelöstes Fotomaterial der ostfriesischen Inseln hinzu. Wer gerne als geneigter Stubenflieger urlaubsreife Touristen oder Pakete und Päckchen mit dem Postflugzug auf die detailgetreu umgesetzten ostfriesischen Inseln befördern möchte, sollte unbedingt zuschlagen. Weitere Infos zur Software, die als CD-Version 29,99 Euro kostet, gibt es auf www.aerosoft.de .

Für Stubenflieger und Ostfriesland-Liebhaber: German Airports 1: Inselhüpfen mit ostfriesischen Flughäfen für Flugsimulator X im Landeanflug

Von der deutschen, auf Flugsimulator-Addons spezialisierten Softwareschmiede Aerosoft gibt es in Kürze ein Szenario zu den ostfriesischen Inseln. Das Add-on enthält die wichtigsten ostfriesischen Flughäfen in beeindruckender Qualität. Einige weitere regionale Flughäfen ergänzen das Package. Zum Gesamtpaket gehören Sylt/Westerland (EDXW), Wyk/Föhr (EDXY), Heide-Büsum (EDXB), St. Peter-Ording (EDXO), Borkum (EDWR), Juist (EDWJ), Norderney (EDWY), Baltrum (EDWZ), Langeoog (EDWL), Wangerooge (EDWG), Harle (EDXP), Bremerhaven (EDWP), Norden-Norddeich (EDWS), Wilhelmshaven (EDWI) und natürlich der Flughafen des Zentrums von Ostfriesland, Emden (EDWE). Als Bonus gibt es noch den nachgebildeten Flugplatz von Pellworm. Detaillierte Inselszenerien von Wangerooge, Langeoog, Baltrum, Juist, Borkum und Norderney mit allen erforderlichen Sichtflugobjekten wie beispielsweise Leuchttürmen vermitteln einen unglaublich realistischen Eindruck. Regionaler Flugverkehr mit typischen Bemalungen, hochaufgelöste Luftbilder mit bis zu 5cm/pix Auflösung sowie spannende und speziell auf die Szenerie abgestimmte Missionen runden das interessante Addon für den Flugsimulator ab. Erste Eindrücke aus ...

Die Friesen-Flieger: Mit der virtuellen Airline Ostfriesland aus der Luft entdecken

Aus der Luft ist Ostfriesland besonders faszinierend. Unendliche grüne Weiten, das dunkel schimmernde Meer und die Sandbänke der ostfriesischen Inseln bescheren dem Betrachter schöne und unvergessliche Momente. Vorausgesetzt das Wetter spielt mit. Doch wer Ostfriesland aus der Luft entdecken möchte, muss für viel Geld Rund- und Linienflüge buchen, die in der Regel schon nach kurzer Zeit mit dem Sinkflug auf den Zielflughafen ein abruptes Ende finden. Eine wesentlich preiswertere und genauso faszinierende Alternative ist der virtuelle Rundflug mit dem PC-Spiel Flight Simulator von Microsoft. In der neuen Version der Flugsimulation (FS X) können begeisterte Hobbypiloten sogar mit Gleichgesinnten online um die Welt fliegen. Ambitionierte Fliegerasse haben sogar eigene, virtuelle Airlines gegründet. Eine solche Gemeinschaft sind die sogenannten Friesen-Flieger. Seit November 2006 machen sie den virtuellen Luftraum Ostfrieslands unsicher. Wer möchte kann mit wenig Aufwand an einem der zahlreichen Flüge teilnehmen. Die Buchung ist kostenlos, die Ziele variieren. Manchmal geht es auf die Ostfriesischen Inseln, machmal auch nach Emden oder Norddeich. Eine FAQ mit den ...

Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön…

US-amerikanische Zustände in Ostfriesland. Wie die Ostfriesenzeitung heute berichtete, hat ein Oldenburger in Aurich eine ostfriesische Reederei auf Schmerzensgeld verklagt. Auslöser: Bei der Überfahrt auf eine ostfriesische Insel erlitt der Passagier bei der Fähren-Abfahrt beim Ertönen des Signalhorns einen Hörsturz. Satte 5.000 Euro Schmerzensgeld wollte der Ooldenbuuricher (saaterfriesisch! – Temmo, lob mich mal) für materielle und immaterielle Schäden haben. Doch das Gericht wies die Forderung ab, die Körperverletzung sei nicht schuldhaft zustande gekommen. Schade eigentlich, denn so mancher Ostfriese hätte bei einem Schuldspruch sicherlich gerne die umliegenden Krankenhäuser verklagen wollen. Das Martinhorn von Krankenwagen ist mit zirka 120 Dezibel nämlich lauter als ein Düsentriebwerk und hat schon so manchen stillen Zeitgenossen in den Wahnsinn getrieben.

Die verschwundene Insel: Museum erinnert an Geschichte von Buise

Auf der Suche nach Relikten aus vergangener Zeit ist Axel Heinze seit 25 Jahren im Watt der ostfriesischen Nordseeküste unterwegs. Immer wieder stößt der Studienrat auf Knochen, Steine, Metallreste, Keramik und Münzen sowie auf Spuren von Deichen, Brunnen und Bestattungen. "Das Watt war einst eine bewohnte Landschaft, dort haben vor 2000 Jahren Menschen gelebt", sagt der 59-jährige Leiter des Museums "Leben am Meer" in Esens. Durch den Anstieg des Meeresspiegels seien im frühen Mittelalter unzählige Siedlungen zerstört worden. Auch eine Insel versank in den Fluten. An die Geschichte der verschwundenen Insel Buise erinnert das Museum in Esens mit einer kleinen Ausstellung.

Google Maps: Auf die ostfriesischen Inseln gelangen Urlauber trocken

Eine kuriose Meldung geistert derzeit durchs Web. Wer bei Google Maps (Routenplaner) eine Wegbeschreibung für die Strecke von New York (USA) nach Dublin (Irland) möchte, erhält in seiner Beschreibung die Angabe „Swim across the Atlantic Ocean“. Bei einer Distanz von gut und gerne 3.000 Meilen ist das eine recht lustige und anstrengende Aufforderung. Die investigativen Redakteure von Ostfriesenblog.de haben den Google’schen Routenplaner jedoch genauer unter die Lupe genommen und die ostfriesischen Inseln zum Reiseziel gekürt. Und siehe da: Wer von Emden nach Borkum reisen möchte, muss nicht durch die Nordsee schwimmen. Gleiches gilt für die Fahrt von Norden nach Norderney, auch bei sämtlichen getesteten außerfriesischen Routen sind keine Schwimmkünste notwendig. Fazit: Ein netter und erfolgreicher PR-Gag von Google Maps zum 1. April, der in die Kategorie virales Marketing gehört.
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