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Bild Knetwaffeln und Rullerkes zu Ostfriesentee

Das beste Rezept für Neejahrskoken: Ostfriesische Rullerkes und Knetwaffeln „van Oma Jemgum“

Die Festtage liegen endlich hinter uns, das neue Jahr hat begonnen. Hier im Blog möchte ich das Jahr 2014 mit einem Rezept meiner Oma einläuten und so endlich mal wieder die „Ostfrisia“-Rubrik mit Leben füllen. Wir erinnern uns: Ostfriesenblog.de startete 2007  als Plattform für regionale Ostfriesland-Themen. Sieben Jahre später bilden Technik-Themen im Ostfriesenblog den Schwerpunkt. Doch auch wer sich mit Computern und Technik beschäftigt, muss hin und wieder essen. Kommen wir also zu einem tollen Rezept, das ich von meiner lieben Oma bekommen habe. Jedes Jahr an Weihnachten und Neujahr bekommen wir bei ihr ostfriesische Rullerkes und Knetwaffeln zu leckerem Ostfriesentee gereicht. Diese landläufig als Neujahrskuchen oder Neujahrshörnchen bekannten Waffeln (ostfriesisch: Neejahrskoken) sind eine ostfriesische Teespezialität, die man im hohen Norden bei uns Ostfriesen vor allem am Neujahrstag zum Tee verspeist. Gerne aber auch an jedem anderen Tag im Jahr, quasi solange der Vorrat reicht. Neujahr ist zwar schon vorbei, doch bekanntlich ein immer wiederkehrender Feiertag. Ihr solltet das Rezept also spätestens Ende  des Jahres wieder hervorkramen. Ich empfehle Euch ...

Trennung und Scheidung in aller Freundschaft – Ostfriesen-Komiker Otto Waalkes ist wieder zu haben

Ostfriesen, passt auf eure schönen Töchter auf!  Ostfriesen-Blödelbarde Otto Waalkes ist geschieden und wieder auf der Pirsch nach der großen Liebe. Ein Jahr nach der Trennung von der 39-jährigen Schauspielerin Eva Hassmann wurde der  endgültige Trennungsakt nun offiziell vollzogen. Die Ehe zwischen Hassmann und dem 64-jährigen Komiker aus Ostfriesland ist damit endgültig Vergangenheit. Verheiratet waren die zwei seit September 2000. Welchen Unterhalt Otto seiner langjährigen Frau in Zukunft zahlen muss, wurde nicht bekannt. Hassmann hatte nach Bild-Informationen im Vorfeld 10.000 Euro monatlich gefordert, ein Richter musste schließlich zwischen beiden Parteien schlichten. Warum die Ehe nach elf Jahren in die Brüche ging, ist auch nicht bekannt. Vermutlich war die Beziehung fortwährend konfliktfrei und zu harmonisch – darauf schließen lassen die lobenden, respektvollen Worte der beiden Künstler nach der Trennung (siehe z. B. Welt.de). Hach, ist das schön!

Besser spät als nie: Die Ostfriesentee-Hersteller Bünting ist jetzt auf Facebook aktiv

Das Lieblingsgetränk von uns Ostfriesen ist bekanntlich Tee. Nicht irgendein Früchtetee oder eine der neumodischen Kompositionen aus den bunten Verpackungen in den Teeregalen der Supermärkte, sondern kräftiger schwarzer Tee muss es sein. Meist aus Assam. „Echter Ostfriesentee“ ist übrigens nur jener, der in Ostfriesland gemischt wird. Ansonsten spricht man von einer „ostfriesischen Teemischung“. Am bekanntesten sind die Ostfriesentees der ostfriesischen Teehandelshäuser Bünting, Thiele und Onno Behrends. Eine meine Lieblingsteesorten ist der Ostfriesentee von Bünting, den man auch außerhalb der Grenzen Ostfrieslands in jedem gut sortierten Supermarkt erhält. Mit mehr als 9.000 Beschäftigten ist die Bünting-Unternehmensgruppe nach eigenen Angaben sowohl nach Umsatz als auch nach der Zahl der Beschäftigten eines der größten ostfriesischen Unternehmen und einer der wichtigsten Ausbildungsbetriebe in der Region. Vor einigen Tagen hat Bünting den Weg in die sozialen Netzwerke beschritten und mit der „Bünting Teestube“ eine Fanseite auf Facebook ins Leben gerufen. Auch in Ostfriesland hat es sich also herumgesprochen, dass Marken heute in den Sozialen Netzwerken ...

Polizei löst Facebook-Party in Ostfriesland auf

Ausufernde Facebook-Parties machen auch vor Ostfrieslands Grenzen nicht halt. Wie die Ostfriesen-Zeitung in ihrer Online-Ausgabe berichtet, hatte ein 17-Jähriger aus der Gemeinde Großefehn in Abwesenheit seiner Eltern über Facebook einige enge Freunde zu einer Party eingeladen. Was als Fete im überschaubaren Rahmen geplant war, uferte alsbald aus. Statt der erwarteten 20 Gäste fanden sich im Verlauf des Abends 150 größtenteils fremde Personen zum Mitfeiern ein. Irgendjemand hatte wohl in seinem Newsfeed auf die Party hingewiesen. Um Mitternacht riefen einige Gäste in Anbetracht der immer aggressiver werdenden Stimmung schließlich die Polizei. Die löste die Party schließlich auf. Beim Abzug der meist jugendlichen Gäste kam es zu tumultartigen Szenen und Schlägereien. Wie schlimm Partys ausarten können, wenn sich Einladungen und Informationen wie ein Lauffeuer über soziale Netzwerke verbreiten, zeigt anschaulich der Hollywood-Film „Projekt X“. Sieht man einmal vom pathetischen und verharmlosenden Ende des Films ab, ist während der Laufzeit permanentes Fremdschämen und Kopfschütteln angesagt.    

Mehr Licht als Schatten beim Saisonstart in die 3. Liga

Sieben lange Wochen mussten sich die ostfriesischen Fußballfans auf den ersten Auftritt des BSV Kickers Emden in der neuen 3. Liga gedulden. Und das Warten auf das Premierenspiel hatte sich gelohnt. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen besiegte der Drittligist aus Ostfriesland am gestrigen Sonnabend den Wuppertaler SV verdient mit 1:0 Das Tor des Tages für die Blau-Weißen erzielte Tom Moosmayer in der 33. Minute mit einem sehenswerten Freistoß. Aus 20 Metern zirkelte der Mittelfeldmann den ruhenden Ball gekonnt mit einem Schlenzer hinter die Wuppertaler Torlinie. Zuvor hatten die knapp 4.500 Zuschauer ein eher verhaltenes Spiel beider Mannschaften ohne große Höhepunkte gesehen. Die Emder übernahmen dabei den aktiveren Part, so dass die Führung unter dem Strich verdient war. Auch nach der Führung kontrollierten die Ostfriesen das Geschehen und kauften den Wuppertalern trotz der Schwüle durch unbändigen Einsatzwillen den Schneid ab. Die beste Torchance vor der Halbzeit besaßen aber die Gäste aus der Schwebebahn-Stadt. Ein Querschläger von Kickers-Neuzugang Markus Unger senkte sich auf die Querlatte des eigenes Kastens, Kickers-Torhüter Masuch wäre ...

Neues Buch von Ostfriesen-Komiker Otto Waalkes

Ostfrieslands bekanntester Blödelkomiker Otto hat ein neues Buch auf den Markt gebracht. “Otto – Das Werk” heißt der Titel. Auf 320 Seiten präsentiert Otto sich, die Ottifanten, Gedichte, gezeichnete Sprichwörter, Comics und berühmte Texte aus seinen Shows im Hardcover mit Lesebändchen und anhängendem Ottifanten. Das Ganze ist ein “Best of 60 Jahre Otto” von und mit Otto Waalkes. Der Leser erfährt, dass Otto am 22. Juli 1948 in Emden geboren wurde, er seine erste Gitarre mit 12 erhielt, nach dem Abi studierte, und seit 1970 in Hamburg wohnt. Unter anderem lebte er in einer WG mit Marius Müller-Westernhagen und Udo Lindenberg zusammen. 1973 hatte er seine erste TV-Show, 1985 drehte er seinen ersten Film, 2006 sah man ihn zuletzt in “7 Zwerge – der Wald ist nicht genug”. Und 2008? Da feiert er seinen 60. Geburtstag. Um genauer zu sein, am 22. Juli. Bereits am 6. Juni gab es übrigens eine große Geburtstagsgala - RTL lud ein zu einer dreistündigen Show. Prost Mahlzeit, Geburtstage im Voraus feiern bringt doch Unglück. Ob das Buch nun noch ein Renner wird? Abwarten und Tee trinken!

Ostfriesin der Woche: Okka Gundel

Nein, nicht Orka, sondern Okka. Und eine Farbe ist es auch nicht. Was Außerfriesische zum Grübeln bringen dürfte, ist ein traditioneller altostfriesischer weiblicher Vorname, den vor langer, langer Zeit eine ostfriesische Prinzessin trug. Nun ist unsere Ostfriesin der Woche aber keine Prinzessin, sondern eine Sportberichterstatterin vom WDR. Die Rede ist von Okka Gundel, einer 33-jährigen Blondine, die ursprünglich aus dem ostfriesischen Norden stammt. Mittlerweile lebt und arbeitet die Mutter einer neun Monate alten Tochter in Köln. Die mit einem Fußballer verheiratete Sportmoderatorin berichtet regelmäßig seit 2003 in den WDR-Sendungen „Sport im Westen“ und „Liga 3“ von den Spielen der Fußball-Regionalliga-Nord, und hat auch bereits den Düsseldorfer Tennis-World-Team-Cup erfolgreich moderiert. Mitunter berichtet sie als Fachreporterin fürs Voltigieren auch vom Reitsport. Am heutigen Sonntag wird die in Aurich geborene Ostfriesin nun erstmals in ihrer Fernsehlaufbahn von 18 bis 18.30 Uhr die populäre ARD-Sportschau moderieren. Für die kompetente und schlagfertige Ersatzfrau, die immer dann zum Einsatz kommt, wenn Monica Lierhaus, Gerhard Delling und Co eine Auszeit ...

Unentschieden in Wolfsburg: Deichkicker aus Emden bereichern die neue 3. Liga

Ostfriesenblog.de gratuliert: Der BSV Kickers Emden hat es geschafft und spielt in der nächsten Saison in der neuen 3. Liga. Durch ein torloses Unentschieden bei der Zweitvertretung vom VFL Wolfsburg sicherten sich die Blau-Weißen mit 54 Punkten den neunten Tabellenplatz der Fußball-Regionalliga Nord. Vor knapp 1000 Zuschauern, darunter 900 mitgereisten Ostfriesen, gingen die Emder Fußballer äußerst konzentriert zur Sache und erspielten sich in der ersten Halbzeit zahlreiche Torchancen. Allein der unpräzise Abschluss von Celikovic, Neitzel und Vujanovic verhinderte die Führung. In der zweiten Halbzeit passierte  nicht mehr viel gegen die harmlosen Wölfe, am Ende blieb es beim gerechten Unentschieden. Für die Emder gleichbedeutend mit der Qualifikation zur 3. Liga. Dahin begleiten wird den BSV die Mannschaft von Eintracht Braunschweig, das Nachsehen haben Rot Weiß Essen und der 1. FC Magdeburg. Der BSV wird heute Abend in Emden beim Matjes-Fest auf dem Rathausbalkon von Emdens Oberbürgermeister Alwin Brinkmann zum Feiern empfangen. Danach fährt die Mannschaft für ein paar Tage in den wohlverdienten Urlaub nach Mallorca. Viel zu tun gibt es jedoch jetzt für die BSV-Verantwortlichen. ...
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Verirrt im ostfriesischen Wattenmeer: Blaue Krabbe torkelt durch die Nordsee

Hat da eine Krabbe womöglich den Korken einer im Wasser treibenden Weinflasche gezogen, sich des süßen Gesöffs bemächtigt, und sich anschließend nach Ostfriesland verlaufen? Oder planen Meereslebewesen eine Invasion und Rebellion gegen die Menschheit? Wie die Online-Ausgabe der Ostfriesen-Zeitung heute berichtet, hat ein Fischer aus Dornumersiel eine seltene Blaukrabbe gefangen. Blaukrabben, die ihren Namen dem bunten Panzer und den blaugefärbten Scheren und Beinen verdanken, kommen eigentlich nur an der amerikanischen Atlantikküste vor. Vereinzelt tauchten Lebendexemplare des Allesfressers (Ausnahme: Aas und tote Fische) nach Recherchen des Butjadinger Museums 1965 vor Cuxhafen und 1998 in der Weser auf. Bekannt sind auch einige kleinereKolonien vor der niederländischen Küste. Ein an der Nordseeküste Mitte 2007 ins Netz gegangener 18 Zentimeter breiter Krabben-Exot fristet sein Dasein im Aquarium des Nationalparkhauses Fedderwardersiel. Einen Blaukrabbenfang in ostfriesischen Hoheitsgewässern hat es aber zuvor noch nie gegeben. Ein Bild der Krebsart kann hier bewundert werden. Frank Schätzing, übernehmen Sie!

Kickers Emden: Deichkicker wieder auf dem richtigen Kurs in Richtung Liga 3

Tiefes Durchatmen bei Verein, Spielern und Fans: Nach zuvor vier Niederlagen in Folge besiegte Regionalligist Kickers Emden die Zweitvertretung von Borussia Dortmund nach ansprechender Leistung am frühen Samstagnachmittag verdient mit 4:1. Der BSV bleibt nach dem Erfolg gegen den unmittelbaren Konkurrenten als Tabellenneunter über dem ominösen Strich und hat nun am letzten Spieltag in Wolfsburg alle Chancen, die neue 3. Liga aus eigener Kraft zu erreichen. Zum Spiel: Bereits in der vierten Spielminute hatte Tom Moosmayer einen tollen Spielzug über Neitzel, Vujanovic und Cannata mit einem Tor abgeschlossen und dem BSV die schnelle Führung ermöglicht. Die Dortmunder, die mit vielbeiniger Verstärkung aus der Profiabteilung angetreten waren, zeigten sich jedoch alles andere als geschockt. Immer wieder sorgten die schwarz-gelben Spieler, allen voran Lars Ricken und Sahr Senesie, für Gefahr vor dem Emder Kasten. Die Blau-Weißen hielten vor 3.200 begeisterten Zuschauern jedoch dagegen. Tolle Spielzüge nach vorne, fantastische Abwehrarbeit und ein neunzigminütiger, brandgefährlicher Unruheherd namens Radovan Vujanovic sorgten dafür, dass es auch nach 45 Minuten noch 1:0 für den ...
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